Drohne oder klassische PV-Reinigung?
Welches Verfahren zu welcher Anlage passt – ohne Pauschalurteil.
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Klassische Verfahren
Bei kleineren, gut erreichbaren Anlagen wird meist mit Teleskopstangen und Bürsten vom Boden oder von einer sicheren Standfläche aus gearbeitet. Das ist einfach und für viele Ein- und Mehrfamilienhäuser vollkommen ausreichend.
Bei höheren Gebäuden kommen Hubarbeitsbühnen zum Einsatz. Das erfordert Aufstellfläche, Zufahrt und entsprechende Rüstzeit – auf Betriebsgeländen nicht immer einfach umsetzbar.
Wo die Drohne Vorteile hat
Bei großen, hohen oder schwer zugänglichen Dachflächen spielt die Drohnenreinigung ihre Stärken aus: Die Fläche wird aus der Luft bearbeitet, es muss niemand auf das Dach, und es sind weniger Aufbauten am Boden notwendig.
Besonders relevant ist das bei Trapezblech- und Leichtbaudächern, bei denen das Betreten problematisch ist, sowie bei weitläufigen Hallen, bei denen eine Bühne mehrfach umgesetzt werden müsste.
Die ehrliche Antwort: es kommt auf die Anlage an
Es gibt kein Verfahren, das immer das beste ist. Ein seriöser Anbieter beurteilt zuerst Dachform, Höhe, Zugänglichkeit, Verschmutzung und Umfeld – und wählt dann die Methode, teils auch in Kombination.